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In aller Kürze Produktmerkmale
  • Reißverschluss
  • Gummi
  • Pfennigabsatz
  • Elegant
  • Rund
  • 12 cm
  • schwarz
  • F
  • Veloursleder
  • Textil
  • Stoff
  • Textil
  • Textil
  • Produktbeschreibung

    Schöne Damen Stiefel von Gabor aus einem feinen hochwertigem Veloursleder. Innen ist der Schuh mit Textil augestattet. Der Schuh hat eine normale Weite. Der Trichterabsatz hat eine Höhe von cirka 3 cm. Die Laufsohle ist aus Gummi. Der praktische Reisverschluß ist ideal zum einfachen an- und ausziehen. Die Schaftweite fällt normal aus (M-Schaft). Die Schuhgröße fällt regulär aus.

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    Rechenzentren sowie die gesamte IT-Infrastruktur sind Kernstück heutiger Unternehmen und die An­forderungen an Rechen­zentrum und Serverraum steigen stetig: Vom Großobjekten bis zum Betrieb mit nur wenigen Servern sind Hoch­verfügbarkeit und technische Höchst­leistungen an 24 Stunden am Tag und 365 Tagen im Jahr gefordert. Damit IT und TK einwandfrei funktionieren, reichen hochwertige Produkte alleine nicht aus und auch mit dem Austausch eines leistungsstärkeren Gerätes ist es längst nicht getan.

    Vielmehr ist eine professionelle und strukturierte Rechen­zentrums-Planung wichtig, die mittels detaillierter Analysen den individuellen Bedarf ermittelt und effiziente Lösungs­maßnahmen eruiert. Bei bei der Konstruktion neuer Rechenzentren, wie auch bei Erweiterungs­vorhaben und Umzügen ist die Planung der relevante Faktor.

    „Jedes Rechen­zentrum weist andere Grund­strukturen auf. Eine individuell abgestimmte Auswahl aller relevanten Parameter ist entscheidend, wenn ein effizientes und wirtschaftlich tragbares Rechen­zentrum entstehen soll.“, verdeutlicht Ralf Siefen, Geschäfts­führer der DC-Datacenter-Group GmbH.

     

    Die Erstellung eines geeigneten IT-Konzepts ist daher jedes Mal eine Heraus­forderung an die Planer. Sowohl konventionelle Ausbauten als auch modulare Raum-in-Raum-Systeme gilt es, je nach Anforderung, Wertigkeiten und Budgetrahmen zu konzipieren. Durch Erfahrung und Weitsicht werden skalierbare Rechenzentren konstruiert, die auch zukünftigen Normen und Anforderungen gerecht werden.

    „Ein effizientes und sicheres Rechen­zentrum ist heute mehr denn je ein entscheidendes Wett­bewerbs­kriterium.“, weiß Ralf Siefen und ergänzt: „Neben unternehmens­eigenen Anforderungen sind verstärkt die Einflüsse rechtlicher Sicherheits­standards zu be­rücksichtigen, die durch gesetzliche Vorgaben, wie etwa Basel II oder KonTraG, die Grund­prämissen der Rechenzentrums­planung regulieren“. Damit sowohl die gesetzlichen als auch die betriebsspezifischen Forderungen realisiert werden können, bedarf es einer detaillierten Ist-Analyse, die die technische Infrastruktur, Hard- und Software­komponenten erfasst, Realisierungs­möglichkeiten ermittelt und potentielle Defizite identifiziert.

    Damit kostenbewusst und auf Basis solider Kalkulationen investiert werden kann, sind Energieeffizienz, Kühlungs­optimierung, angepasste Konsolidierung, intelligentes Monitoring sowie physikalische Sicherheits­konzepte wichtig. In Abstimmung mit dem Kunden entwickelt sich aus den individuellen Anforderungen an diese Parameter ein Planungsziel, welches es durch modulare Systemlösungen zu realisieren gilt. Dazu Ralf Siefen:

    „Bei jeder RZ-Planung und Umsetzung ist eine skalierbare Ausrichtung ebenso von Relevanz, wie die aufeinander abgestimmten Energie-, Klima- und Sicherheits­komponenten, in Verbindung mit der Gebäudestruktur und dessen Geometrie“.

     

    Intention der RZ-Planung ist es, durch modulare Strukturen die Schnittstellen zu den einzelnen Parametern, wie IT-Infrastruktur, Sicherheitstechnik, Brandmelde- und Zutritts­kontrollsysteme, etc. zu schließen, damit sich IT-Infrastrukturen flexibel und finanzschonend an künftige Entwicklungen anpassen können. „IT on demand“ lautet die Devise. Dies bedeutet, dass in Vorhaltung eines möglichen Endausbaus geplant wird und die Systeme erst auf den Bedarf hin, also zu einem späteren Zeitpunkt, „Plug & Play“ erweitert werden können. Dies gewährleisten wir durch einen modularen Aufbau.“, verdeutlicht Siefen.

     
     
     
     

    Für die effektive Projekt­realisierungen ist eine gute Planung entscheidend, die unnötigem Energie­verbrauch und damit erhöhten Betriebskosten vorbeugt und die optimierte RZ-Infrastrukturen und leistungs­starker Kapazitäten sicherstellt. „Redundanzen der Strom- und Klima­versorgungen sowie doppelte Einspeisungen und unter­brechungsfreie Wartungen der Systeme sind ein wichtiger Faktor in zeit­gemäßen Rechen­zentren“, betont der RZ-Spezialist. Die empfohlene Raumtemperatur innerhalb eines Rechen­zentrums liegt zwischen 22° und 26° Grad Celsius bei einer Luft­feuchtigkeit von 30 bis 50 % relativer Feuchte. Damit Ver­fügbarkeit und Sicherheit der IT-Komponenten nicht beeinträchtigt werden, gilt es die Betriebs­temperaturen konstant zu halten.

    Steigende Abwärme­mengen durch vermehrte Integration von Prozessoren oder Servern fordern deshalb innovative Klimatisierungs­lösungen.
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    „Kühlung ist in diesem Zusammen­hang ein wichtiger Aspekt. Doch auch hier richten wir uns nach individuellen An­forderungen und entscheiden je nach Bedarf zwischen den einzelnen Lösungsmöglichkeiten. Nur so ist ein rundum optimales und auf das Gesamt­konzept abgestimmtes Rechenzentrum möglich.“, erläutert Ralf Siefen.

     

    Um die Verlustwärme der eingesetzten IT und TK durch die geeignete Klimatisierung zu kompensieren, eignen sich auch Luft-Wasser­-Wärmetauscher, die dezentral am Rack installiert werden und je nach Bedarf gezielt bei sog. Hot-Spots kühlen. Ebenso wie die Klima­tisierung setzt die Strom­versorgung mit zwei- bzw. dreiphasigen Einspeisungen auf redundante Ver­sorgungswege. „Entscheidend ist immer, dass alle eingesetzten Komponenten miteinander arbeiten können und modular aufgebaut sind. Nur so kann höchste Planungs­sicherheit bei flexibler Skalierbarkeit erzielt werden“, verdeutlicht Siefen die Bedeutung einer gut strukturierten RZ-Planung bzw. Realisierung.

    Bereits seit über 20 Jahren plant Ralf Siefen Rechenzentren als Teil- oder schlüssel­fertige Komplett­lösungen. National und international sind seitdem über 2.000 Klein- und Groß­projekte erfolgreich realisiert worden. „Die zahlreichen Eindrücke und Erfahrungen mit den unterschiedlichen Mentalitäten haben mir gezeigt, dass individuelle Ansätze bzw. Lösungen und deren Planung ein ganz entscheidendes Kriterium bei der späteren RZ­-Realisierung ist."

    "Das Rechen­zentrum ist das Herzstück eines jeden Unternehmens. Deshalb sollte man mit Sorgfalt, Weitblick und pro­fessionellem Know‑How die Planung in Angriff nehmen“, bringt Siefen die wichtigsten Aspekte bei der Planung auf den Punkt.

     

    Egal ob nur 1 m² oder über 2.000 m² groß – jede Rechen­zentrums­planung muss auf höchstem qualitativen Niveau realisiert werden, um eine optimal angepasste energetische System­lösungen zu ermöglichen.

    „Gerade Planungs­maßnahmen bei bereits vorhandenen, zu erweiternden Rechenzentren sind eine besondere Herausforderung und gleichen einer Operation am offenen Herzen.“, beschreibt Siefen. Doch auch hier können durch Erfahrung und Kompetenz schwerwiegende Fehler vermieden werden. „Entscheidend ist, dass das RZ durch eine flexible und modulare Struktur definiert wird, die auf individuelle Komponenten und Veränderungen reagieren kann“, betont Siefen abschließend. Der Planungs­prozess eines Rechenzentrums ist jene Komponente, die über eine wirtschaftliche und effiziente Lösung entscheidet. Nur mit der richtigen Planung, die das RZ als flexibles System aus unterschiedlichen, aufeinander abgestimmten Komponenten erfasst, werden IT­-Infrastrukturen optimiert, Betriebskosten minimiert und Effizienzen gesteigert. Einen Ausblick auf kommende Entwicklungen im Planungs­bereich gibt Ralf Siefen wie folgt: „Zukünftig wird der Aspekt der Energie­effizienz noch weitaus intensiver in den Fokus der RZ-Planung rücken. Innovative Entwicklungen sind hier gefragt, die durch moderne Techniken primär die Abwärmeproblematik verbessern. Damit aber auch das Ziel der Kosten­senkung verfolgt werden kann, muss die Zusammen­arbeit zwischen dem RZ-Fachplaner, IT-Sektor und Facility Manager nachhaltig gestaltet und koordiniert werden“.

     
     

    Mehr über die DATA CENTER GROUP

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